«Mein Lieblingshund reagiert extrem schreckhaft auf unvorhergesehene Geräusche. Der 1. August ist für ihn eine absolute Qual. Er verkriecht sich jaulend in die hinterste Ecke des Hauses. Die Folgen des Nationalfeiertages sind für ihn noch einige Tage weiter klar spürbar. Er kann sein grosses Geschäft nicht mehr erledigen und leidet sichtlich darunter. Eine Gabe Opium C30 lässt seinen «vor Schreck gelähmten Darm» wieder in Schwung kommen. Hund und Frauchen kommen endlich wieder verrichteter Dinge vom Gassi-gehen heim.»
Der Auslöser für Zustände zu deren Heilung das homöopathische Opium eingesetzt wird, sind: Schockzustände, Folgen von Einnahme morphinhaltiger Schmerzmittel, Drogen, Narkosen, schwere Infekte, lange Geburt usw.
Das homöopathische Heilmittel Opium – der Schlafmohn – löst Zustände, die mit Passivität, Bewusstlosigkeit, Schmerzlosigkeit, Verminderung aller Ausscheidungen wie Stuhl, Urin, Menses; Lähmung des Nervensystemes, Schlafstörungen, Atembeschwerden und viele mehr, auf.
Als Ursubstanz für das homöopathische Mittel «Opium» dient der Schlafmohn, Papaver somniferum. Verwendet wird die Tinktur des luftgetrockneten Milchsaftes aus angeritzten unreifen Fruchtkapseln. Opium homöopathisch verarbeitet wird viele Male verrieben und verdünnt. Ab einer Verdünnung von C12 kann die Ursubstanz nicht mehr nachgewiesen werden. Die Energie der Pflanze und die Wirkung in homöopathischer Form wird mit zunehmender Verdünnung stärker. Wer die Erfahrung der homöopathischen Arzneimittelwirkung einmal erlebt hat, wird niemals wieder Zweifel über deren Wirksamkeit hegen.
Regula Imhof . Naturheilpraktikerin
mit eidgenössischem Diplom in Homöopathie
079 177 15 14